MBOX in PDF konvertieren

Aus einem Postfach werden lesbare Dokumente. Dieses Programm schreibt MBOX Nachrichten samt Anhängen als PDF, wahlweise in Farbe oder als reine Graustufen. Es rechnet ausschließlich auf Ihrem Gerät, unter Windows wie unter macOS.

BitRecover  ·  Fassung 9.3  ·  Paketgröße 97,4 MB

Nutzerbewertung 4,8 von 5  ·  Erfahrungsberichte

MBOX in PDF konvertieren, Fenster mit den PDF Einstellungen

Nichts wandert auf einen fremden Server. Der ganze Vorgang läuft ohne Internetverbindung, was bei Akten und Beweismitteln den Ausschlag gibt.

Woher die Postfächer stammen

Postfächer, die dieses Programm nach PDF bringt

Jede dieser Quellen lässt sich schon in der Testfassung öffnen, lange bevor eine Zahlung ansteht.

ThunderbirdApple MailSeaMonkeyEudoraThe Bat!SylpheedNetscapeClaws MailGoogle TakeoutEntourageOpera Mail

Die Einstellungen im Einzelnen

MBOX zu PDF konvertieren, Fenster für Fenster

Fünf Ansichten aus Fassung 9.3, in der Reihenfolge eines echten Durchlaufs. In der Testfassung sehen sie genauso aus.

MBOX Dateien oder ganze Verzeichnisse für die PDF Ausgabe einlesen

Einlesen

Einzelne Dateien oder ganze Verzeichnisse einlesen

Zwei Wege in dasselbe Fenster

Über Dateien auswählen kommen einzelne Postfächer herein. Über Ordner auswählen liest das Programm ein Verzeichnis mitsamt allem, was darunter liegt.

  • Endungen .mbox, .mbx und .mbs werden angenommen
  • Auch Postfächer, deren Ursprungsprogramm längst fehlt
  • Kein Mailprogramm auf dem Gerät erforderlich
  • Das Original bleibt nach dem Einlesen unangetastet

Durchsehen

Nachrichten vor der Ausgabe ansehen

Vorschau mit Häkchen je Ordner

Der gelesene Bestand erscheint als Baum mit Vorschau. Sie sehen jede Nachricht, bevor daraus ein Dokument wird. Angehakt wird nur, was gebraucht wird.

  • Vorschau der einzelnen Nachricht im selben Fenster
  • Auswahl bis auf Ordnerebene statt alles oder nichts
  • Kopfzeilen, Signaturen, Datum und Uhrzeit sichtbar
  • Beschriftungen der Nachrichten lassen sich mitnehmen oder weglassen
Nachrichten vor der PDF Ausgabe im Vorschaufenster durchsehen
Graustufenmodus für nicht durchsuchbare PDF Dateien

Graustufen

Graustufen für nicht durchsuchbare Dokumente

Ohne Farben, ohne Textebene, deutlich kleiner

Der Schwarzweißmodus nimmt Farben und Auszeichnung heraus. Übrig bleibt ein Dokument in Grautönen, aus dem sich kein Text mehr herauskopieren lässt.

  • Farben und Formatierung werden entfernt
  • Ergebnis ist nicht per Textsuche durchforstbar
  • Deutlich kleinere Dateien, spart Platz auf der Platte
  • Wahlweise, die Farbausgabe bleibt jederzeit möglich

Benennung und Kopfzeilen

Dateinamen bilden und Kopfzeilen weglassen

Elf Bausteine, dazu gezielt entfernbare Felder

Der Dateiname setzt sich aus Bausteinen zusammen, die Sie selbst kombinieren. Getrennt davon lassen sich einzelne Kopfzeilenfelder aus dem fertigen Dokument heraushalten.

  • Bausteine: Betreff, Datum, Absender, Stunde, Minute, Sekunde
  • Dazu Tag, Monat, Jahr, Message-ID und fortlaufende Nummer
  • Kopfzeilen einzeln weglassen: Von, An, Cc, Bcc, Betreff, Datum
  • Anhänge lassen sich in der Vollversion ebenfalls als PDF ablegen
Benennung der PDF Dateien und Ausschluss von Kopfzeilen
Laufende Umwandlung von MBOX nach PDF

Durchlauf

Stapel abarbeiten und Zielordner festlegen

Fortschritt am Bildschirm, freier Speicherort

Mehrere Postfächer laufen in einem Durchgang durch. Den Ablageort bestimmen Sie selbst. Der Fortschritt bleibt die ganze Zeit über ablesbar.

  • Mehrere Postfächer in einem Durchgang
  • Zielordner frei wählbar
  • Fortschritt je Postfach sichtbar
  • Struktur, Formatierung und Inhalt bleiben erhalten

Die Testfassung schreibt die ersten 25 Elemente als vollwertige PDF Dokumente. Damit lässt sich das Schriftbild vorab beurteilen.

Testfassung laden

MBOX Datei in PDF umwandeln, fünf Schritte

Vom eingelesenen Postfach bis zu den fertigen Dokumenten. Testfassung und Vollversion durchlaufen dieselben Schritte.

Paket holen und starten

Laden Sie das Paket für Ihr System und starten Sie das Programm. Weitere Software wird dabei nicht mitinstalliert.

Postfächer einlesen

Einzelne Postfächer holt man über Dateien auswählen herein. Ein ganzes Verzeichnis samt Unterebenen kommt über Ordner auswählen.

Nachrichten anhaken

Der Baum zeigt den gelesenen Bestand mit Vorschau. Haken Sie die Ordner an, die als Dokumente vorliegen sollen.

Ausgabe einstellen

Entscheiden Sie über Graustufen, über den Aufbau des Dateinamens und darüber, welche Kopfzeilenfelder draußen bleiben.

Ablageort setzen und starten

Bestimmen Sie den Ordner für die Dokumente und lassen Sie den Stapel laufen. Der Fortschritt bleibt dabei sichtbar.

Ergebnis stichprobenartig prüfen

Öffnen Sie eine der geschriebenen Dateien und vergleichen Sie Betreff, Datum und Anhang mit der Nachricht im Baum. Stimmt beides, lief der Stapel sauber.

Warum Postfächer als PDF abgelegt werden

Ein PDF sieht auf jedem Gerät gleich aus, lässt sich weiterreichen und ausdrucken, ohne dass der Empfänger ein Mailprogramm braucht. Genau darum verlangen Gerichte, Prüfstellen und Ermittler dieses Format. Wie das Schriftbild ausfällt, zeigt schon die Testfassung. Wer viele Zielformate braucht statt nur Dokumente, ist beim MBOX Konverter besser aufgehoben.

Vor Gericht verwertbar

Anwälte und Gerichte nehmen PDF an

Für Schriftsätze und Beweisführung wird durchweg PDF verlangt. Nachrichten aus einem Postfach lassen sich so einreichen, ohne dass jemand ein Mailprogramm öffnen muss.

Ermittlung und Beweissicherung

Prüfbar, druckbar, vorzeigbar

Ermittler und Sachverständige müssen Fundstücke sichern und vorlegen. Ein Dokument je Nachricht, samt Anhängen, macht das Vorzeigen und Ausdrucken unkompliziert.

Ablage über Jahre

Unabhängig vom Mailprogramm

Postfächer verlieren ihren Wert, sobald das erzeugende Programm verschwindet. Als Dokumente bleiben die Inhalte lesbar, gleich womit sie einmal geschrieben wurden.

Was eingelesen wird und welche PDF Dateien entstehen

Die Angaben zu Fassung 9.3. Windows und macOS liefern denselben Funktionsumfang, in der Testfassung wie in der Vollversion.

Eingelesen

MBOX Bestand

Angenommene Endungen
MBOX in den Schreibweisen .mbox, .mbx, .mbs
Erkannte Spielarten
Standard MBOX, MBOXO, MBOXRD, MBOXCL, MBOXCL2, MBOXMBX, MBOX-ME, MBOX-J, MBOX-TXT, MBOX-GZ
Herkunft
Thunderbird, Apple Mail, SeaMonkey, Eudora, Entourage, Opera Mail, Google Takeout
Einleseweg
Einzelne Datei oder ganzes Verzeichnis
Mailprogramm nötig
Nein
Original
Bleibt unangetastet

Ausgegeben

Fertige Dokumente

Ausgabe
PDF, farbig oder in Graustufen
Graustufen
ohne Textebene, dadurch nicht durchsuchbar
Anhänge
in der Vollversion ebenfalls als PDF
Kopfzeilen
Von, An, Cc, Bcc, Betreff, Datum einzeln abwählbar
Dateinamen
aus elf Bausteinen zusammensetzbar
Bleibt erhalten
Aufbau, Formatierung, Signaturen, Datum und Uhrzeit
Betrachter
ein beliebiger PDF Betrachter genügt
Windows
ab 7 aufwärts bis 11, dazu Server 2008 bis 2025
Mac
ab 10.8 Mountain Lion aufwärts bis 14 Sonoma

Das Paket wiegt 97,4 MB. Auf dem Gerät sollten 177 MB frei sein, dazu 2 GB Arbeitsspeicher und ein Prozessor ab 1 GHz, empfohlen werden 2,4 GHz. Ausgabe für macOS.

MBOX zu PDF konvertieren, Testfassung oder Vollversion

Die Testfassung legt die ersten 25 Elemente als Dokumente ab. Die Vollversion nimmt diese Zahl heraus.

Beide Fassungen lesen dieselben Postfächer, zeigen dieselbe Vorschau und liefern dasselbe Schriftbild. Zwei Dinge bleiben der Vollversion vorbehalten: die unbegrenzte Menge und das Ablegen der Anhänge als eigene PDF Dateien. Sie kostet 39 $ und ist an ein Gerät gebunden. Passt sie nicht, erstatten wir innerhalb von 30 Tagen.

Vollversion 39 $ Fassung für Mac 39 $

Die Angaben gelten für Fassung 9.3. BitRecover baut seit 2011 Werkzeuge rund um E-Mail und Dateiformate.

Am Postfach selbst ändert sich nichts. Die fertigen Dokumente liegen im gewählten Ordner, noch bevor eine Vollversion im Spiel ist.

Ohne Kosten ausprobieren

Häufige Fragen zur Ausgabe von MBOX als PDF

Graustufen, Anhänge, Grenzen der Testfassung

In fünf Schritten. Paket laden und starten, die Postfächer über einen der beiden Wege einlesen, im Baum die gewünschten Ordner anhaken, die Ausgabe einstellen und zuletzt den Ablageort setzen und den Stapel laufen lassen.

Er nimmt Farben und Auszeichnung aus dem Ergebnis heraus. Was entsteht, sind Graustufendokumente ohne durchsuchbare Textebene. Sie belegen spürbar weniger Platz und ihr Inhalt lässt sich nicht einfach maschinell auslesen. Die farbige Ausgabe bleibt daneben jederzeit möglich.

Ja. Neben der Nachricht selbst legt die Vollversion auch deren Anhänge als eigene PDF Dateien ab, unabhängig von der Endung. Diese Wahlmöglichkeit gehört zur Vollversion, die Testfassung schreibt die Nachrichten.

Ja. Von, An, Cc, Bcc, Betreff und Datum lassen sich getrennt abwählen. So bleibt im fertigen Dokument nur das stehen, was weitergereicht werden soll.

Den Namen setzen Sie aus Bausteinen zusammen: Betreff, Datum, Absender, Stunde, Minute, Sekunde, Tag, Monat, Jahr, Message-ID und eine fortlaufende Nummer. Die Kombination bestimmen Sie, bevor der Stapel losläuft.

Nein. Das Programm liest die MBOX Datei unmittelbar von der Platte. Weder Thunderbird noch Outlook müssen vorhanden sein. Selbst Postfächer ohne ihr Ursprungsprogramm lassen sich öffnen.

Ein beliebiger PDF Betrachter, etwa Adobe Acrobat Reader. Ein Mailprogramm braucht der Empfänger nicht mehr, was das Weiterreichen an Dritte erst praktikabel macht.

Nein. Gerechnet wird ausschließlich lokal, ein Upload auf Server oder in eine Cloud findet nicht statt. Bei Akten, Mandantenpost und Beweismitteln ist gerade das der entscheidende Punkt.

Sie öffnet den vollen Funktionsumfang und schreibt echte PDF Dokumente, hört aber nach den ersten 25 Elementen auf. Um Schriftbild und Aufbau zu beurteilen, reicht das. Die Vollversion nimmt die Grenze heraus und schaltet zusätzlich das Ablegen der Anhänge frei.

In der farbigen Ausgabe ja. Aufbau, Schriftauszeichnung, Signaturen sowie Datum und Uhrzeit stehen wie in der Nachricht. Im Graustufenmodus fallen Farben und Auszeichnung bewusst weg, das ist der Zweck dieser Einstellung.

Aus jedem, das MBOX schreibt. Geprüft wurde unter anderem mit Thunderbird, Apple Mail, SeaMonkey, Eudora, Entourage, Opera Mail und Sicherungen aus Google Takeout.

Das entscheiden Sie. Eine Einstellung bestimmt, ob die Beschriftungen mitgeschrieben werden oder draußen bleiben.

Ja. Legen Sie die Dateien in ein Verzeichnis und lesen Sie es über Ordner auswählen ein. Der Stapel wird dann in einem Zug abgearbeitet, der Fortschritt bleibt dabei ablesbar.

Ja. Für macOS liegt eine eigene Fassung bereit, im Funktionsumfang deckungsgleich, von 10.8 Mountain Lion bis 14 Sonoma. Die Lizenz für macOS wird getrennt erworben.

Auf einem Umweg. Man öffnet die Nachrichten in einem Programm, das MBOX lesen kann. Von dort druckt man sie einzeln über den PDF Druck des Betriebssystems. Das kostet nichts, verlangt aber je Nachricht Handarbeit und kennt weder Graustufenmodus noch Namensbausteine. Anhänge müssen getrennt gesichert werden. Bei wenigen Nachrichten ist das machbar. Geht es um ein ganzes Postfach, legt die Testfassung die ersten 25 Elemente auf einen Schlag ab. Das Limit fällt mit der Vollversion für 39 $.

Beim Online Dienst landet das komplette Postfach samt Anhängen und Adressen auf fremder Technik. Hier bleibt alles im Haus: keine Verbindung nach außen nötig, keine Obergrenze für die Dateigröße. Wer Mandantenpost oder Beweismittel verarbeitet, wird kaum anders entscheiden.

MBOX Postfächer als PDF ablegen

Paket laden, ein Postfach einlesen und die ersten 25 Elemente ohne Zahlung als Dokumente ablegen. Die Vollversion kostet 39 $, mit Erstattung binnen 30 Tagen.

Erst einmal testen Vollversion holen

Paket 97,4 MB  ·  ab Windows 7 sowie Windows Server  ·  ab macOS 10.8  ·  Erstattung binnen 30 Tagen


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