Aus einem Postfach werden lesbare Dokumente. Dieses MBOX-zu-PDF-Konverter schreibt MBOX Nachrichten samt Anhängen als PDF, wahlweise in Farbe oder als reine Graustufen. Es rechnet ausschließlich auf Ihrem Gerät, unter Windows wie unter macOS.
BitRecover · Fassung 9.3 · Paketgröße 97,4 MB
Nutzerbewertung 4,8 von 5 · Erfahrungsberichte
Nichts wandert auf einen fremden Server. Der ganze Vorgang läuft ohne Internetverbindung, was bei Akten und Beweismitteln den Ausschlag gibt.
Woher die Postfächer stammen
Jede dieser Quellen lässt sich schon in der Testfassung öffnen, lange bevor eine Zahlung ansteht.
Die Einstellungen im Einzelnen
Fünf Ansichten aus Fassung 9.3, in der Reihenfolge eines echten Durchlaufs. In der Testfassung sehen sie genauso aus.
Einlesen
Einzelne Dateien oder ganze Verzeichnisse einlesen
Zwei Wege in dasselbe Fenster
Über Dateien auswählen kommen einzelne Postfächer herein. Über Ordner auswählen liest das MBOX-zu-PDF-Konverter ein Verzeichnis mitsamt allem, was darunter liegt.
Durchsehen
Nachrichten vor der Ausgabe ansehen
Vorschau mit Häkchen je Ordner
Der gelesene Bestand erscheint als Baum mit Vorschau. Sie sehen jede Nachricht, bevor daraus ein Dokument wird. Angehakt wird nur, was gebraucht wird.
Graustufen
Graustufen für nicht durchsuchbare Dokumente
Ohne Farben, ohne Textebene, deutlich kleiner
Der Schwarzweißmodus nimmt Farben und Auszeichnung heraus. Übrig bleibt ein Dokument in Grautönen, aus dem sich kein Text mehr herauskopieren lässt.
Benennung und Kopfzeilen
Dateinamen bilden und Kopfzeilen weglassen
Elf Bausteine, dazu gezielt entfernbare Felder
Der Dateiname setzt sich aus Bausteinen zusammen, die Sie selbst kombinieren. Getrennt davon lassen sich einzelne Kopfzeilenfelder aus dem fertigen Dokument heraushalten.
Durchlauf
Stapel abarbeiten und Zielordner festlegen
Fortschritt am Bildschirm, freier Speicherort
Mehrere Postfächer laufen in einem Durchgang durch mit der MBOX-zu-PDF-Konverter-Lösung. Den Ablageort bestimmen Sie selbst. Der Fortschritt bleibt die ganze Zeit über ablesbar.
Videoanleitung
Sehen Sie sich die vollständige Videoanleitung zum MBOX-zu-PDF-Konverter an

Die Testversion schreibt die ersten 25 Elemente als vollwertige PDF Dokumente. Damit lässt sich das Schriftbild vorab beurteilen.
Testversion herunterladenVom eingelesenen Postfach bis zu den fertigen Dokumenten. Testversion und Vollversion durchlaufen dieselben Schritte, um um MBOX in PDF konvertieren zu können.
Paket herunterladen und starten
Laden Sie das passende Paket für Ihr Geräte herunter und starten Sie den MBOX-zu-PDF-Konverter Software. Bei der Installation wird keine zusätzliche Software mitinstalliert.
MBOX-Dateien einlesen
Klicken Sie auf „Dateien auswählen (Select Files)“, um einzelne MBOX-Dateien hinzuzufügen. Mit „Ordner auswählen (Select Folder“ können Sie einen kompletten Ordner einschließlich seiner Unterordner einlesen.
E-Mails auswählen
Die Software zeigt die geladenen MBOX-Daten in einer Baumstruktur mit Vorschau an. Wählen Sie die Ordner und E-Mails aus, die Sie in PDF konvertieren möchten.
Ausgabeeinstellungen festlegen
Legen Sie fest, ob Anhänge als PDF konvertiert werden sollen oder ob Sie den **Schwarz-Weiß-Modus (Graustufen)** verwenden möchten. Wählen Sie außerdem die gewünschte Dateibenennung und legen Sie fest, welche E-Mail-Kopfdaten nicht übernommen werden sollen.
Zielordner festlegen und Konvertierung starten
Wählen Sie den Zielordner für die PDF-Dateien und klicken Sie auf „Konvertieren (Convert“, um den Vorgang zu starten. Der Fortschritt bleibt während der gesamten Konvertierung sichtbar.
Ergebnis überprüfen
Öffnen Sie eine der konvertierten PDF-Dateien und vergleichen Sie Betreff, Datum und Anhänge mit der ursprünglichen E-Mail in der Vorschau. So können Sie überprüfen, ob die Konvertierung korrekt abgeschlossen wurde.
Ein PDF sieht auf jedem Gerät gleich aus, lässt sich weiterreichen und ausdrucken, ohne dass der Empfänger ein Mailprogramm braucht. Genau darum verlangen Gerichte, Prüfstellen und Ermittler dieses Format. Wie das Schriftbild ausfällt, zeigt schon die TestTestversion des MBOX-zu-PDF-Konverters. Wer viele Zielformate braucht statt nur Dokumente, ist beim MBOX Konverter besser aufgehoben.
Vor Gericht verwertbar
Anwälte und Gerichte nehmen PDF an
Für Schriftsätze und Beweisführung wird durchweg PDF verlangt. Nachrichten aus einem Postfach lassen sich so einreichen, ohne dass jemand ein Mailprogramm öffnen muss.
Ermittlung und Beweissicherung
Prüfbar, druckbar, vorzeigbar
Ermittler und Sachverständige müssen Fundstücke sichern und vorlegen. Ein Dokument je Nachricht, samt Anhängen, macht das Vorzeigen und Ausdrucken unkompliziert.
Ablage über Jahre
Unabhängig vom Mailprogramm
Postfächer verlieren ihren Wert, sobald das erzeugende Programm verschwindet. Als Dokumente bleiben die Inhalte lesbar, gleich womit sie einmal geschrieben wurden.
Die Angaben zu Testversion 9.3. Windows und macOS liefern denselben Funktionsumfang, in der Testfassung wie in der Vollversion.
Eingelesen
MBOX Bestand
Ausgegeben
Fertige Dokumente
Das Paket wiegt 97,4 MB. Auf dem Gerät sollten 177 MB frei sein, dazu 2 GB Arbeitsspeicher und ein Prozessor ab 1 GHz, empfohlen werden 2,4 GHz.
Die Testversion legt die ersten 25 Elemente als Dokumente ab. Die Vollversion von MBOX-zu-PDF-Konverter nimmt diese Zahl heraus.
Beide Testversion lesen dieselben Postfächer, zeigen dieselbe Vorschau und liefern dasselbe Schriftbild. Zwei Dinge bleiben der Vollversion vorbehalten: die unbegrenzte Menge und das Ablegen der Anhänge als eigene PDF Dateien. Sie kostet 39 $ und ist an ein Gerät gebunden. Passt sie nicht, erstatten wir innerhalb von 30 Tagen.
Vollversion 39 $ Mac-Version 39 $
Die Angaben gelten für version 9.3. BitRecover baut seit 2011 Werkzeuge rund um E-Mail und Dateiformate.
Am Postfach selbst ändert sich nichts. Die fertigen Dokumente liegen im gewählten Ordner, noch bevor eine Vollversion im Spiel ist.
Ohne Kosten ausprobierenGraustufen, Anhänge, Grenzen der Testversion
Mit dem MBOX-zu-PDF-Konverter können Sie MBOX-Dateien in wenigen Schritten als PDF speichern. Laden Sie die Software herunter, fügen Sie MBOX-Dateien oder Ordner hinzu, wählen Sie die gewünschten E-Mails aus und legen Sie PDF als Ausgabeformat fest. Anschließend können Sie den Zielordner auswählen und die Konvertierung starten.
Ja. Nach der Konvertierung können Sie die erstellten PDF-Dateien mit Adobe Acrobat Reader oder einem anderen PDF-Reader öffnen und anzeigen. Der MBOX-zu-PDF-Konverter erstellt standardkonforme PDF-Dateien, die sich einfach öffnen und weitergeben lassen.
Ja. Ja. Der MBOX-zu-PDF-Konverter bietet eine Option, mit der Sie E-Mail-Beschriftungen während der Konvertierung beibehalten können. Je nach Bedarf lässt sich diese Einstellung aktivieren oder deaktivieren.
Ja. Der MBOX-zu-PDF-Konverter verarbeitet Ihre Dateien von E-Mails lokal auf dem Computer. Dadurch müssen Ihre E-Mails nicht auf externe Server oder Cloud-Dienste hochgeladen werden. Dies eignet sich besonders für Benutzer, die bei der Verarbeitung vertraulicher Daten auf Datenschutz und lokale Verarbeitung achten.
Wenn Sie MBOX-Dateien ohne einen E-Mail-Client öffnen möchten, können Sie MBOX in PDF konvertieren. Der **MBOX-zu-PDF-Konverter** erstellt übersichtlich formatierte PDF-Dateien, in denen sich E-Mails und Anhänge einfach anzeigen lassen.
Nein, der MBOX-zu-PDF-Konverter legt keine feste Dateigrößenbeschränkung fest. Auch größere MBOX-Dateien lassen sich verarbeiten. Die tatsächliche Verarbeitungsgeschwindigkeit kann jedoch von der Größe der Datei und der Leistung Ihres Computers abhängen.
PDF eignet sich besonders zum einfachen Anzeigen, Teilen und Archivieren von E-Mails. MBOX ist dagegen ein E-Mail-Speicherformat, das von verschiedenen E-Mail-Programmen verwendet wird. Wenn Sie E-Mails unabhängig von einem E-Mail-Client lesen oder weitergeben möchten, können Sie MBOX in PDF konvertieren. Für die Migration zu Outlook kann dagegen ein MBOX-zu-PST-Konverter sinnvoll sein.
Nein. Gerechnet wird ausschließlich lokal, ein Upload auf Server oder in eine Cloud findet nicht statt. Bei Akten, Mandantenpost und Beweismitteln ist gerade das der entscheidende Punkt.
Sie öffnet den vollen Funktionsumfang und schreibt echte PDF Dokumente, hört aber nach den ersten 25 Elementen auf. Um Schriftbild und Aufbau zu beurteilen, reicht das. Die Vollversion nimmt die Grenze heraus und schaltet zusätzlich das Ablegen der Anhänge frei.
In der farbigen Ausgabe ja. Aufbau, Schriftauszeichnung, Signaturen sowie Datum und Uhrzeit stehen wie in der Nachricht. Im Graustufenmodus fallen Farben und Auszeichnung bewusst weg, das ist der Zweck dieser Einstellung.
Aus jedem, das MBOX schreibt. Geprüft wurde unter anderem mit Thunderbird, Apple Mail, SeaMonkey, Eudora, Entourage, Opera Mail und Sicherungen aus Google Takeout.
Das entscheiden Sie. Eine Einstellung bestimmt, ob die Beschriftungen mitgeschrieben werden oder draußen bleiben.
Ja. Legen Sie die Dateien in ein Verzeichnis und lesen Sie es über Ordner auswählen ein. Der Stapel wird dann in einem Zug abgearbeitet, der Fortschritt bleibt dabei ablesbar.
Ja. Für macOS liegt eine eigene Version bereit, im Funktionsumfang deckungsgleich, von 10.8 Mountain Lion bis 14 Sonoma. Die Lizenz für macOS wird getrennt erworben.
Auf einem Umweg. Man öffnet die Nachrichten in einem Programm, das MBOX lesen kann. Von dort druckt man sie einzeln über den PDF Druck des Betriebssystems. Das kostet nichts, verlangt aber je Nachricht Handarbeit und kennt weder Graustufenmodus noch Namensbausteine. Anhänge müssen getrennt gesichert werden. Bei wenigen Nachrichten ist das machbar. Geht es um ein ganzes Postfach, legt die Testversion die ersten 25 Elemente auf einen Schlag ab. Das Limit fällt mit der Vollversion für 39 $.
Paket laden, ein Postfach einlesen und die ersten 25 Elemente ohne Zahlung als Dokumente ablegen. Die Vollversion kostet 39 $, mit Erstattung binnen 30 Tagen.
Erst einmal testen Vollversion holen
Paket 97,4 MB · ab Windows 7 sowie Windows Server · ab macOS 10.8 · Erstattung binnen 30 Tagen