MBOX in PST konvertieren

Outlook liest kein MBOX. Dieses Programm baut Ihre Postfächer in eine PST Datei um, die Outlook direkt öffnet, unter Windows und unter Mac. Ordnerstruktur, Anhänge und Kopfzeilen wandern unverändert mit.

BitRecover  ·  Installationsdatei 67,7 MB  ·  Signatur von DigiCert

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MBOX in PST konvertieren, Auswahl des Ausgabeformats PST

Outlook muss auf dem Rechner nicht eingerichtet sein. Die PST Datei entsteht eigenständig und wird erst danach in Outlook geöffnet.

Outlook Versionen

Outlook Versionen, die das erzeugte PST öffnen

Geschrieben wird ein UNICODE PST, deshalb greift keine Größenbeschränkung älterer Formate. Die Testversion belegt das schon vor dem Kauf.

Microsoft 365Outlook 2021Outlook 2019Outlook 2016Outlook 2013Outlook 2010Outlook 2007Outlook für Mac

Was beim Umwandeln passiert

MBOX zu PST konvertieren, Schritt für Schritt am Bildschirm

Fünf Ansichten aus dem Programm, in der Reihenfolge einer echten Umwandlung.

MBOX Dateien und Ordner für die Umwandlung nach PST laden

Laden

MBOX Dateien oder ganze Ordner laden

Einzeln oder als Verzeichnis mit Unterordnern

Dateien auswählen nimmt einzelne Postfächer an. Ordner auswählen durchsucht ein Verzeichnis samt Unterordnern. Eine Größengrenze für die Quelldatei gibt es nicht.

  • Endungen .mbox, .mbx und .mbs werden gelesen
  • Auch verwaiste Postfächer ohne zugehöriges Programm
  • Thunderbird oder Outlook müssen nicht installiert sein
  • Quelldatei bleibt nach dem Lesen unverändert

Prüfen

Posteingang, Entwürfe und eigene Ordner vorab sehen

Baumansicht mit Häkchen je Ordner

Vor dem Start zeigt das Programm die gelesene Ordnerstruktur. Sie haken an, was in die PST Datei soll. Der Rest bleibt liegen.

  • Posteingang, Postausgang, Entwürfe und eigene Ordner einzeln sichtbar
  • Teilweise Auswahl statt Pflicht zum ganzen Postfach
  • Filter nach Zeitraum, Absender, Empfänger und Betreff
  • Ordner lassen sich namentlich ausschließen
Ordner vor dem Umwandeln nach PST auswählen
PST Datei nach Größe aufteilen und Ordnernamen umstellen

PST Optionen

Eine PST Datei oder eine je Postfach

Aufteilung nach Größe, Ordnernamen in zehn Sprachen

Sie entscheiden, ob alle Postfächer in einer gemeinsamen PST Datei landen oder jedes Postfach seine eigene bekommt. Große Ausgaben lassen sich zusätzlich nach Größe schneiden.

  • Gemeinsame PST Datei oder eine Datei je Postfach
  • Schnitt der Ausgabe bei 2 GB, 5 GB oder 10 GB
  • Ordnerbezeichnungen in zehn Sprachen umstellbar, darunter Deutsch
  • Erzeugt wird UNICODE PST, kein altes ANSI Format

Ziel

Speicherort der PST Datei frei wählen

Beliebiger Pfad, auch der Quellordner

Der Zielordner lässt sich frei setzen. Nach dem Durchlauf öffnet das Programm diesen Ordner von selbst, damit die fertige PST Datei sofort greifbar ist.

  • Zielordner frei wählbar, auch das Quellverzeichnis
  • Stammordner der Ausgabe umbenennbar
  • Zielordner öffnet sich am Ende automatisch
  • Benennung nach Betreff, Datum, Absender oder Empfänger
Zielpfad für die erzeugte PST Datei festlegen
Umwandlung von MBOX nach PST läuft

Umwandeln

Durchlauf starten und Protokoll behalten

Fortschritt am Bildschirm, Protokoll auf der Platte

Der Durchlauf zeigt jedes Postfach einzeln an. Am Ende entsteht neben der PST Datei ein Protokoll, das den ganzen Vorgang festhält.

  • Fortschritt je Postfach sichtbar
  • Protokolldatei SavingLog.txt neben der Ausgabe
  • Verarbeitete Menge und Endstatus werden festgehalten
  • Mehrere Postfächer laufen in einem Durchgang

Die ersten 25 Elemente jedes Ordners wandelt die Testversion ohne Bezahlung nach PST um. Das genügt, um die fertige Datei einmal in Outlook aufzuklappen.

Kostenlose Testversion starten

MBOX nach PST konvertieren in fünf Schritten

Vom rohen Postfach bis zur Datei, die Outlook öffnet. Die Schritte sind in Testversion und Lizenz gleich.

Programm holen und öffnen

Holen Sie sich die Installationsdatei für Ihr Betriebssystem und starten Sie das Programm. Ein eingerichtetes Outlook Profil braucht es dafür nicht.

Postfächer hinzufügen

Wählen Sie einzelne Dateien oder ein ganzes Verzeichnis. Gefundene Postfächer erscheinen im Panel, Unterordner eingeschlossen.

Ordner anhaken

Setzen Sie Häkchen bei den Ordnern, die nach Outlook sollen. Über die Filter grenzen Sie zusätzlich nach Zeitraum oder Absender ein.

PST als Ausgabe wählen

Nehmen Sie PST aus der Liste der Ausgabeformate. Danach erscheinen die Aufteilung nach Größe und die Umstellung der Ordnernamen.

Ziel setzen und starten

Legen Sie den Zielordner fest und starten Sie den Durchlauf. Das Programm springt danach selbst in diesen Ordner.

Ergebnis gegenprüfen

Vergleichen Sie die Anzahl der Nachrichten je Ordner mit dem Protokoll im Zielordner. Stimmen beide Zahlen, ist der Durchlauf sauber gelaufen.

Was eine PST Datei ist und warum Outlook sie braucht

PST ist das Ablageformat von Outlook. Es hält Nachrichten, Ordner, Kontakte und Termine in einer indizierten Datenbank. MBOX kennt nichts davon und legt Nachrichten nur hintereinander in eine Textdatei. Genau diese Lücke schließt die Umwandlung. Die Testversion führt das vor, bevor Geld fließt. PST ist dabei nur eines von mehr als dreißig Zielformaten, die der MBOX Konverter beherrscht. Wie das Ergebnis in Outlook aussieht, lässt sich vorab prüfen.

Indizierte Datenbank

Tabellen statt einer langen Textdatei

Outlook erwartet Tabellen mit einem eigenen Index und angemeldeten Ordnern. Eine MBOX Datei bringt weder Index noch Tabellen mit, deshalb wird sie beim Import abgewiesen.

UNICODE statt ANSI

Kein Limit aus alten Outlook Zeiten

Das erzeugte PST liegt im UNICODE Format vor. Die enge Größengrenze der alten ANSI Dateien greift damit nicht, auch bei Postfächern über zwei Gigabyte.

Endung allein reicht nicht

Umbenennen erzeugt kein PST

Wer die Endung von Hand auf .pst setzt, tauscht nur das Etikett aus. Der Inhalt bleibt ein Textstrom. Outlook verweigert die Datei danach beim Öffnen.

Was hineingeht und welche PST Datei herauskommt

Vollständige Angaben zur Umwandlung. Beide Betriebssysteme liefern die gleiche PST Datei, gleich ob Testlauf oder gekaufte Fassung.

Eingang

MBOX Daten am Eingang

Gelesene Endungen
.mbox sowie .mbx und .mbs
Erkannte Spielarten
MBOXO, MBOXRD, MBOXCL, MBOXCL2, MBOXMBX, MBOX-ME, MBOX-J, MBOX-TXT, MBOX-GZ sowie das Standardformat
Herkunft
Thunderbird, Apple Mail, Eudora, Entourage, Postbox, Opera Mail, Google Takeout
Größengrenze
Keine
Outlook nötig
Nein
Quelldatei
Bleibt unverändert

Ausgabe

Erzeugte PST Datei

Format
UNICODE PST
Outlook
Microsoft 365 sowie 2021, 2019, 2016, 2013, 2010 und 2007
Aufteilung
2 GB, 5 GB oder 10 GB
Dateianzahl
Eine gemeinsame Datei oder eine je Postfach
Bleibt erhalten
Ordnerstruktur, Anhänge, Kopfzeilen, Signaturen, HTML Formatierung
Ordnernamen
Zehn Sprachen, Deutsch eingeschlossen
Protokoll
SavingLog.txt bei jedem Durchlauf
Windows
ab 7 aufwärts bis 11, dazu Server 2008 bis 2025
Mac
ab 10.8 Mountain Lion aufwärts bis 15 Sequoia

Die Installationsdatei wiegt 67,7 MB und trägt eine SHA256 Signatur von DigiCert Inc. Auf dem Rechner sollten 200 MB frei sein, dazu 4 GB Arbeitsspeicher und ein Prozessor ab 2,4 GHz. Eine Übersicht aller Ausgabeformate steht auf der Produktseite. Fassung für macOS.

MBOX nach PST umwandeln, Testversion gegen Lizenz

Die Testversion wandelt die ersten 25 Elemente jedes Ordners nach PST um. Eine Lizenz hebt diese Grenze auf.

Beide Fassungen laden dieselben Dateien, zeigen dieselbe Vorschau und schreiben dieselbe UNICODE PST Datei. Der Unterschied liegt allein in der Menge. Für 29 $ gilt die Pro Lizenz auf einem Gerät. Arbeiten Sie an einem PC, nehmen Sie die Windows Fassung, am Apple Rechner die für macOS. Wer binnen 30 Tagen abspringt, bekommt den Betrag zurück.

Pro kaufen 29 $ Mac Lizenz 29 $

Alle Angaben beziehen sich auf die aktuelle Fassung. BitRecover entwickelt seit 2011 Werkzeuge für Datenrettung und Formatumwandlung.

Die MBOX Quelldatei bleibt unangetastet. Sie können die fertige PST Datei in Outlook öffnen, bevor Sie eine Lizenz kaufen.

Kostenlos umwandeln

Häufige Fragen zur Umwandlung von MBOX nach PST

Outlook Kompatibilität, Grenzen der Testversion und Lizenzen

In fünf Schritten. Programm laden und öffnen, über Dateien auswählen oder Ordner auswählen die Postfächer einhängen, im Baum die gewünschten Ordner anhaken, PST aus der Liste der Ausgabeformate nehmen und zuletzt den Zielordner setzen und starten. Am Ende öffnet sich der Zielordner mit der fertigen PST Datei.

Nein. Die PST Datei entsteht eigenständig, ohne installiertes Outlook und ohne eingerichtetes Profil. Erst wenn Sie die fertige Datei ansehen wollen, brauchen Sie Outlook.

Geschrieben wird ein UNICODE PST. Microsoft 365 öffnet es ebenso wie Outlook 2021, 2019, 2016, 2013, 2010 und 2007. Weil es kein altes ANSI Format ist, greift auch die enge Größengrenze früherer Fassungen nicht.

In Outlook auf Datei klicken, dann auf Öffnen und Exportieren, dort Outlook Datendatei öffnen wählen und zum Speicherort der erzeugten PST Datei navigieren. Nach der Bestätigung erscheint das Postfach als eigener Zweig in der Ordnerliste.

Ja. Posteingang, Postausgang, Entwürfe und selbst angelegte Ordner erscheinen in Outlook so, wie sie im Baum des Programms zu sehen waren. Der Stammordner lässt sich vor dem Durchlauf umbenennen.

Im MBOX Rumpf stehen Anhänge als kodierte Zeichenkette. Beim Umwandeln rechnet das Programm sie zurück in echte Dateien. Sie erscheinen mit Namen und Typ in Outlook, zusammen mit Kopfzeilen, Signaturen, eingebetteten Bildern, Schriftart, Schriftgröße und HTML Auszeichnung.

Ja. Bei der Ausgabe nach PST erscheint eine Aufteilung nach Größe mit den Stufen 2 GB, 5 GB und 10 GB. Damit bleiben auch umfangreiche Postfächer handhabbar, ohne dass eine einzelne Datei ins Unhandliche wächst.

Beides ist möglich. Eine Option führt alle geladenen Postfächer in einer gemeinsamen PST Datei zusammen, die andere legt für jedes Postfach eine eigene Datei an.

Sie öffnet alle Funktionen und schreibt echte PST Dateien, verarbeitet aber die ersten 25 Elemente jedes Ordners. Das reicht, um das Ergebnis in Outlook anzusehen. Unter Lizenz entfällt allein diese Grenze.

Aus jedem, das MBOX schreibt. Getestet sind unter anderem Thunderbird, Apple Mail, Eudora, Entourage, Postbox, Opera Mail und Sicherungen aus Google Takeout. Auch verwaiste Dateien ohne zugehöriges Programm lassen sich einhängen.

Ja. Neben der Windows Fassung gibt es eine Mac Fassung, die dieselbe PST Datei schreibt. Abgedeckt ist macOS ab 10.8 Mountain Lion aufwärts. Die Mac Lizenz wird getrennt gekauft.

Ja. Ein Datumsfilter grenzt auf Nachrichten zwischen zwei Grenzen ein. Er lässt sich mit Absender, Empfänger und Wörtern im Betreff verbinden, außerdem können einzelne Ordner namentlich ausgeschlossen werden.

Im Zielordner, neben der erzeugten PST Datei. SavingLog.txt legt sich von allein an. Darin stehen Startzeit, gewähltes Ausgabeformat, beide Pfade, die Stückzahl und das Ergebnis des Laufs.

Nein. Das Umbenennen ändert nur den Dateinamen. Outlook meldet danach eine ungültige Datendatei oder importiert unvollständig, weil der Inhalt weiterhin ein Textstrom ohne Index und ohne Tabellen ist.

Auf einem Umweg ja. Sie hängen das Postfach in ein Programm ein, das MBOX liest. Von dort geben Sie die Nachrichten einzeln an Outlook weiter. Das kostet nichts, verlangt aber Handarbeit pro Ordner, kennt keine Stapelverarbeitung und verliert bei mehrstufigen Umwegen häufig Anhänge und Ordnerstruktur. Bei einem kleinen Postfach ist das vertretbar. Bei mehreren oder großen Dateien schreibt die Testversion die ersten 25 Elemente jedes Ordners in einem Durchgang, die Pro Lizenz für 29 $ nimmt die Grenze heraus.

Ein Online Dienst verlangt, das ganze Postfach mit allen Anhängen und Adressen auf einen fremden Server zu laden. Dieses Programm arbeitet lokal: der Durchlauf geschieht offline, es verlässt nichts den Rechner und für die Dateigröße gilt keine Obergrenze. Bei geschäftlicher Ablage oder vertraulichem Schriftverkehr gibt genau das den Ausschlag.

MBOX Datei in Outlook PST konvertieren

Laden Sie das Programm, hängen Sie ein Postfach ein und wandeln Sie die ersten 25 Elemente jedes Ordners ohne Bezahlung nach PST um. Die Pro Lizenz kostet 29 $, mit 30 Tagen Rückgabe.

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Installationsdatei 67,7 MB  ·  ab Windows 7 sowie Windows Server  ·  ab macOS 10.8  ·  Rückgabe binnen 30 Tagen


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